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Rosenrost

Rosenrost

Was ist Rosenrost?

Bei dem Rosenrost handelt es sich um eine Pilzinfektion an Rosen. Der Pilz überwintert auf abgeworfenen Rosenblättern des letzten Jahres, außerdem auf Laub und Holz.

Schadbild Rosenrost

Auf der Blattoberseite zeigen sich in Folge des Befalls mit Rosenrost zunächst gelbrote Flecken, die optisch an Rost erinnern und dem Pilz somit seinen Namen geben. Im Frühjahr und Sommer befinden sich an der Blattunterseite weiterhin orange-rote Sporenlager, welche etwa die Größe eines Stecknadelkopfes erreichen. Im Herbst können Sie an der Blattunterseite schwarze Wintersporen des Pilzes erkennen. Die befallenen Blätter fallen durch den Pilzbefall vorzeitig ab.

Vorbeugung von Rosenrost

Vitale und optimal ernährte Pflanzen zeigen sich weniger anfällig für Pilzinfektionen – und somit auch für den Rosenrost. Durch sorgfältige Rosenpflege kann der Befall durch Rosenrost vermindert werden. Achten Sie bei Ihren Rosen auf: 

  • eine ausgewogene Düngung mit Kölle Bio Rosendünger 
  • eine Stärkung mit Kölle Bio Powerdünger und Kölle Bio Pflanzenkur. Bei regelmäßiger Anwendung sorgen die Stärkungsmittel für eine vermehrte Kräftigung der Pflanzen. Wichtig ist, dass Sie dies Stärkung regelmäßig durchführen. Vitale Pflanzen sind wüchsiger und der Befall durch Rosenrost wird minimiert. 

Profitipp: Behandeln Sie stets die Blattunterseiten mit und spritzen Sie die Pflanzenschutzmittel erst ab dem Zeitpunkt des Knospenaustriebs. Wichtig ist, dass die Pflanzenstärkung regelmäßig druchgeführt wird.

Bekämpfung von Rosenrost

  • Von Rosenrost befallene Blätter und Falllaub sollten stets zuverlässig beseitigt werden, damit sich der Pilz nicht ausbreiten kann. 
  • Zudem bekämpfen Sie Rosenrost mit zugelassenen Fungiziden. Behandeln Sie die Pflanzen hier möglichst frühzeitig. Toller Nebeneffekt: Nach eigener Erfahrung werden durch die Behandlung auch andere Rosenpilzkrankheiten wie Falscher und Echter Mehltau und sowie Sternrußtau bekämpft. 

Hinweis: Beachten Sie unbedingt die Hinweise zur Anwendung und den Zulassungsgebieten, die sich auf der Packungsrückseite der Pflanzenschutzmittel befinden. Lesen Sie auch die Warnhinweise und verwenden Sie die Mittel mit äußerster Vorsicht. Die Pflanzenschutzmittel sind allerdings nicht bienengefährlich.

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