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Wühlmaus

Wühlmäuse

Was sind Wühlmäuse?

Die zu den Wühlern gehörenden Wühlmäuse umfassen bekannte Mausarten wie die Rötel- oder Feldmaus. Sie bevorzugen einen Lebensraum in leichten bis mittelschweren Böden, da sie darin ihre typischen Bodengänge graben können. Die Grabtätigkeiten führen dazu, dass die Wurzeln kleiner Pflanzen herausgerissen werden. Für Bäume sind Wühlmäuse hingegen aufgrund ihres Wurzelfraßes schädlich.

Wie erkennt man Wühlmäuse?

Wühlmäuse sind tag- und nachtaktiv. Sie messen zwischen sieben und 23 Zentimetern je nach Gattung. Die kleinen Ohren verstecken sich teilweise komplett im Mauspelz. Aufgrund der zahlreichen Unterarten zeigen sich Wühlmäuse sowohl in braungrau und schwarz als auch in rotbrauner Farbgebung

Wenn eine Wühlmaus ihren Bodengang gräbt, erkennen Sie diesen aufgrund seiner hochovalen Form. Er befindet sich flach unterhalb der Bodenoberfläche; wenn Sie darauf treten, gibt die Erde nach. Sie erkennen die Gänge anhand der leichten Aufwerfungen. Erdhügel entstehen nur selten durch Wühlmäuse.

Wissensfakt: Falls Wühlmäuse doch einen Hügel aufwerfen, ist dieser deutlich kleiner als jener der Maulwürfe. So besteht kaum Verwechslungsgefahr zwischen den beiden Tieren.

Schadbild durch Wühlmäuse

Wühlmäuse fressen die Wurzeln von Rosen, Rhododendren, Sträuchern, Heckenpflanzen, Stauden, Bäumen, Sommerblumen, Gemüsepflanzen oder Kräutern an. Infolgedessen welken die Pflanzen und sterben ab. Zudem stehen die Pflanzen durch die vielen Bodengänge und Fresstätigkeiten nur noch locker im Boden.

Bekämpfung von Wühlmäusen

Sie können zur Bekämpfung von Wühlmäusen einerseits die eine Wühlmausfalle aufstellen. Diese Falle, welche die Wühlmäuse rasch tötet, ist ganzjährig aufstellbar und mit einem Handgriff für ihren Einsatz bereit. 

Andererseits ist das Wühlmausgas die sanfte Alternative, welche sowohl Wühlmäuse als auch Maulwürfe vertreibt, ohne sie dabei zu schädigen. Das Gas zielt auf den Geruchssinn der Tiere.

Hinweis: Beachten Sie unbedingt die Hinweise zur Anwendung und den Zulassungsgebieten, die sich auf der Packungsrückseite der Pflanzenschutzmittel befinden. Lesen Sie auch die Warnhinweise und verwenden Sie die Mittel mit äußerster Vorsicht. Die Pflanzenschutzmittel sind allerdings nicht bienengefährlich.

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