Die richtige Rasenpflege für Ihren Traumrasen

Der Rasen ist zum Mittelpunkt des Gartens geworden. Seine samtig grüne Farbe ist unbestreitbar schön und eine Wohltat für das Auge. Wir können auf ihm spielen oder uns in den Schatten eines Baumes legen. Der Rasen kann zudem die anderen Elemente eines Gartens aufwerten. Selbst die bescheidenste Gruppierung von Sträuchern, Bäumen und Blumenbeeten gewinnt neue Dimensionen, wenn sie sich vom üppigen Grün eines Rasens abhebt.

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Unser Rasenberater für Sie zum Download
Rasen-Berater
In unserem Berater rund um den Rasen geben wir Ihnen Anregungen und Tipps für Ihren perfekten Rasen im Garten.
 

 

Wie lege ich meinen Rasen neu an?

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1. Bodenvorbereitung

Vor der Aussaat die Fläche umgraben oder großflächig lockern, von Unkraut und Steinen befreien und glatt harken, planieren und walzen. Die bearbeitete Fläche etwa 3 Wochen ohne Einsaat ruhen lassen. In dieser Zeit gehen viele Unkräuter auf, die nochmals entfernt werden müssen. Mit Kölle’s Beste Rasen-Erde kann die Bodenbeschaffenheit verbessert werden. Kölle’s Beste Rasen-Aktivator und Rasensand verbessern bei lehmhaltigen Böden die Durchlüftung. Mit Bentonit und Kölle’s Beste Rasen-Aktivator wird bei sandigen Böden die Wasserspeicherfähigkeit erhöht.

 

 

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2. Aussaat

Der beste Zeitpunkt für die Aussaat ist von April bis Anfang Juni und von Mitte August bis September. Ein Rasen besteht immer aus mehreren Grasarten. So enthält eine gute Mischung sowohl horstbildende als auch ausläufertreibende Gräser. Für optimale Keimung wird eine Bodentemperatur von über 12 °C benötigt.

 

 

Unser Gärtnertipp:
Vor dem Säen ist eine Fläche von 1 m² probeweise abzustecken, auf der man die auf der Briefwaage abgewogene Saatgutmenge verteilt. So erhält man ein Gefühl dafür, wie breitwürfig man säen muss. Einfacher und gleichmäßiger geht es jedoch mit einem Streuwagen, bei dem die Saatdichte einzustellen ist. Das Saatgut vor dem Säen nochmals gründlich durchmischen, um eine gleichmäßige Verteilung der verschiedenen Grä- serarten zu gewährleisten. Nach dem Ausbringen wird das Saatgut mit einem Rechen flach 1 – 2 cm tief in den Boden eingeharkt und die Samenkörner mit einer Gartenwalze fest in den Boden gedrückt Gräser sind Lichtkeimer und dürfen deshalb nicht zu stark mit Erde bedeckt sein.

 

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3. Wässern

Bei warmer und feuchter Witterung beginnt das Saatgut bereits nach 1 – 2 Wochen zu keimen. Wichtig ist, dass die Fläche während der Keimdauer möglichst gleichmäßig feucht gehalten wird, da sonst das Samenkorn abstirbt. Auch danach sollte die Fläche noch mindestens weitere 6 Wochen gleichmäßig bewässert werden.

 

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4. Erster Schnitt

Der erste Schnitt erfolgt bei einer Wuchshöhe von ca. 7 - 10 cm auf 5 cm. Im Anschluss wird mindestens 1x pro Woche auf 4 cm zurückgeschnitten. Die erste Düngung erfolgt nach dem 2. bis 3. Schnitt. Regelmäßige Düngungen mit Kölle’s Beste Rasen-Dünger erhalten den Rasen sattgrün und gesund.

 

 

Boden-Analyse

Bringen Sie uns eine Erdeprobe (ca. 250 g), die Sie aus einer Tiefe von 5  – 15 cm entnommen haben.
Wir analysieren Ihre Gartenerde und geben Ihnen auf Ihren Boden abgestimmte individuelle Düngetipps.

Bringen Sie uns eine Bodenprobe. Wir bestimmen die Zusammensetzung Ihrer Gartenerde

Grundvoraussetzungen für den optimalen Rasen

  • Gute Bodendurchlüftung
  • Gute Humusbildung
  • Optimale Nährstoffversorgung
  • Richtige Rasenpflege
  • Richtige Erdemischung
 

 

Wie pflege ich meinen Rasen ...

 

... über das Jahr

  Jan. Feb. März April Mai Juni Juli Aug. Sep. Okt. Nov. Dez.
I. Boden-/Rasenpflege                        
Bodenanalyse                
Kalken mit Natur-Kalk                
Vertikutieren                    
sanden mit Rasensand (Quarzsand)                  
Nachsaat inkl. Rasen-Erde                
regelmäßiger Schnitt            
gießen                  
II. Düngen                        
Bodenleben aktivieren mit Rasen-Aktivator        
erste Düngung                    
Sommerdüngung                  
Herbstdüngung                  
III. Krankheiten bekämpfen                        
Moos                    
Unkraut              
IV. Neuanlage                        
Bodenvorbereitung: Herbst- o. Frühjahrsaussaat              
Aussaat              
leichte Abdeckung mit Rasen-Erde              
Starterdüngung              
erster Schnitt                  
Pflegedüngung                

... im Frühjahr

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1. Beseitigung der Ursachen

Bei der Moosbekämpfung hat die Beseitigung der Ursachen Priorität. Dazu ist es sinnvoll, eine Boden- und Standortuntersuchung durchzuführen. Wir testen Ihren Gartenboden gerne auf pH-Gehalt und Nährstoffverfügbarkeit.

 

2. Optimaler PH-Wert

Um einen optimalen pH-Wert zu erreichen, kann bereits direkt nach dem Frost Natur-Kalk verwendet werden. Er sorgt für eine Anhebung des pH-Wertes und versorgt die Gräser mit wichtigem Magnesium und Calcium. Der beste Zeitpunkt für die Ausbringung ist von November bis Februar, kann aber auch ganzjährig erfolgen.

 

3. Vertikutieren

Mit einem Vertikutierer längs und quer über die Rasenfläche fahren und Moos und Rasenfilz entfernen. Gleichzeitig wird die oberste Bodenschicht gelockert und so den Gräserpflanzen genügend Luft zur Entwicklung gegeben.

 

Unser Gärtnertipp:
Vertikutiertiefe auf 3 mm einstellen.

 

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Mögliche Ursachen für Moosbildung

  • zu schattige Lage 
  • pH-Wert des Bodens ist zu niedrig 
  • Standort ist zu nass/feucht 
  • schwache Nährstoffversorgung 
  • Verfilzung des Rasens
 

 

4. Sanden
Mit Rasen- oder Quarzsand, der auf den Rasenflächen ausgestreut wird, kann die Wasserdurchlässigkeit des Bodens verbessert werden. Rasen-Erde fördert zusätzlich die Humusbildung.

5. Nachsaat
Auf stark belasteten Flächen kann jetzt RasenNachsaat verwendet werden. Das schnell keimende, dicht wachsende Saatgut wächst mit RasenstarterDünger schnell zu einem belastbaren Rasen heran.

6. Düngen
Die wichtigste Voraussetzung für einen gesunden, sattgrünen Rasen ist eine gute Nährstoffversorgung. Daher sollte der Rasen regelmäßig mit Rasen-Dünger mit Langzeitwirkung gedüngt werden. Rasen-Aktivator sorgt zudem für eine höhere Bodenaktivität und eine verbesserte Nährstoffaufnahme. Bei stark vermoosten Flächen sorgt Rasen-Dünger mit Eisen für optimales Wachstum der Gräser. So kann eine dichte Rasennarbe entstehen und Moos und Unkraut haben keine Chance.

 

... im Sommer

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1. Rasen richtig mähen
Anfänglich ist ein einziger Schnitt in der Woche ausreichend. Der erste Schnitt erfolgt bei einer Wuchshöhe von 7 – 10 cm. Wer seltener mäht, dafür aber „radikal“, tut seinem Rasen keinen Gefallen, denn die feinen Gräser werden durch den plötzlichen, starken Laubverlust in ihrem Wachstum erheblich eingeschränkt. Ideal wäre es, den Rasen zweimal in der Woche zu mähen. Während der Hauptvegetationszeit ist daher mindestens einmal pro Woche Pflicht. Die Grashalme werden dabei auf eine Höhe von etwa 3 – 4 cm zurückgenommen. Ein zu kurzer Schnitt bekommt den Rasenpflanzen nicht, sie können sogar absterben. Wird der Rasen zu hoch gemäht, werden die Gräser nicht zur Seitentriebbildung angeregt. Der Rasen wird lückig und verliert seine Trittfestigkeit, zudem können sich Unkraut und Moose ausbreiten. In den Sommermonaten kann sich die Mähperiode jedoch etwas verändern, da bei einer längeren Trockenperiode die Wahrscheinlichkeit sehr hoch ist, dass ein relativ kurz gemähter Rasen infolge Wassermangels „ausbrennt“. Daher ist es sinnvoll, in dieser Zeit das Gras etwas höher wachsen zu lassen. Die richtige Schnitthöhe bei Zierrasen liegt bei etwa 3 – 5 cm, bei Nutzrasen sollten mindestens 4 – 6 cm Halmlänge bleiben.

 

2. Rasendüngung
Für eine optimale Entwicklung benötigt ein Zierrasen ausreichend Nährstoffe. In der Sommerzeit sind oftmals nicht mehr ausreichend Nährstoffvorräte im Boden vorhanden, so dass eine Nachdüngung erforderlich ist. Es ist ratsam, hierzu einen Kölle’s Beste Rasen-Dünger mit Langzeitwirkung zu verwenden, der die Nährstoffe im Verlauf von etwa zwei Monaten abgibt. Mit einem Handstreuer oder Düngestreuer erleichtert man sich nicht nur die Arbeit, sondern erreicht auch eine gleichmäßige Verteilung des Düngers. Um Verbrennungen vorzubeugen, ist bei trockener und heißer Witterung der Rasen nach dem Düngen gut einzuregnen.

 

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3. Bewässerung
Nur längeres, gleichmäßiges Bewässern in den Abend- oder frühen Morgenstunden sorgt auch für eine gute Durchfeuchtung der tieferen Bodenschichten. Wird dagegen zu wenig bewässert, dringt das Wasser nur flach in den Boden ein, so dass die tieferen Wurzelschichten nicht durchfeuchtet werden. Dadurch kann es unter Umständen zum Absterben der tieferreichenden Wurzeln kommen. Allerdings wirkt sich eine ständige Vernässung des Bodens auch ungünstig aus. Ideal ist, wenn der Boden beim Bewässern gründlich durchfeuchtet wird. Der Rasen kann danach, je nach Witterungsperiode, mehrere Tage ohne zusätzliche Bewässerung auskommen.

 

 

... im Herbst und Winter

Das Rasenwachstum hört bei Temperaturen um 7 °C auf, während Moose noch bei 1 °C weiterwachsen. Daher ist im September der optimale Zeitpunkt, um den Rasen nochmals 3 mm tief zu vertikutieren, zu sanden und nachzusäen. So werden die Moose geschwächt und können sich über die Wintermonate nicht so stark ausbreiten. Das Herbst-Vertikutieren sollte aber nicht das Vertikutieren im Frühjahr ersetzen. Der letzte Schnitt sollte vor dem ersten Frost erfolgen. Bei Frost nicht mehr mähen. Die Rasenflächen werden von Unrat und Laub befreit, um Pilzbefall vorzubeugen. Während der Frostperioden sollten Rasenflächen möglichst nicht betreten und belastet werden, da die gefrorenen Gräser bei Belastung wie Glas zerbrechen und erhebliche Schäden erleiden.

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Herbstdüngung

  • Auswinterungsschäden mit Spezialdünger für optimale Nährstoffversorgung vorbeugen 
  • Herbst-Rasendünger ist chloridarm und erhöht durch wertvolles Kaliumsulfat (36 %) in wasserlöslicher Form die Widerstandskraft gegen Trockenheit und Frost 
  • verbessert die Zellstruktur und wirkt positiv auf den Wasserhaushalt der Pflanze – dies ist besonders in den Wintermonaten wichtig. 
  • eine gute Kaliumversorgung sorgt zudem für eine bessere Ausnutzung von Bodenwasser und die Herabsetzung der Transpiration in Trockenzeiten 
  • Anwendungszeit von Mitte August – Oktober

 

Unser Gärtnertipp:
Versorgen Sie Ihren Rasen im September mit Kölle’s Beste Rasen-Aktivator in Kombination mit Kölle’s Beste Herbst-Rasendünger. So kommt Ihr Rasen gut über den Winter und ist bereits im zeitigen Frühjahr sattgrün und belastbar.

 

Kann ich meinen Rasen auch ohne umgraben erneuern?

Nach mehreren Jahren siedeln sich im Rasen Fremdgräser und Wildkräuter an und die Rasennarbe ist durch zu starkes Begehen zerstört. Sollte der Rasen sich nicht mehr aus eigener Kraft erneuern, muss er behandelt werden.

 

Dies vollzieht sich in folgenden Arbeitsschritten:

  • Rasen so tief wie möglich mähen, Schnittgut entfernen 
  • Rasen vertikutieren, Rasenfilz beseitigen 
  • zur Bodenverbesserung Kölle’s Beste Rasen-Aktivator ausstreuen 
  • Fläche mit Kölle’s Beste Rasenstarter-Dünger gleichmäßig düngen 
  • Rasen-Nachsaat gleichmäßig aussäen 
  • gesamte Fläche mit Kölle’s Beste Rasen-Erde leicht abdecken 
  • Fläche fein beregnen und 1 – 2 Wochen feucht halten. 
  • Die Erde darf während der Keimung nicht austrocknen – daher auch in den weiteren Wochen für ausreichend Feuchtigkeit sorgen 
  • sind die Gräser etwa 7 – 10 cm hoch, auf ca. 5 cm Höhe kürzen, danach wöchentlich auf 4 cm 
  • nach 6 Wochen darf der Rasen wieder belastet werden 
  • regelmäßig mit Kölle’s Beste Rasen-Dünger mit Langzeitwirkung düngen

 

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Bio
Immer mehr Menschen achten auf Natur, Umwelt und Gesundheit und bevorzugen ökologische Produkte.

 

Unser Gärtnertipp:
Kölle's Bio Rasen-Dünger ist ein natürlicher Dünger, hergestellt aus hochwertigen organischen Materialien und mineralischen Nährstoffträgern, und eignet sich somit zur biologischen Düngung aller Rasenflächen und Rasenneuanlagen. Er versorgt alle Gräser mit allen wichtigen Nährstoffen für gesundes und gleichmäßiges Wachstum und sattgrüne Rasenflächen. Durch die gleichmäßige Nährstoffabgabe wird die Bildung von festem Pflanzengewebe gefördert. Er wirkt aktiv gegen Rasenfilz. Die enthaltenen Mykorrhizapilze bringen die Nährstoffe direkt an die Gräserwurzel, unterstützen so eine optimale Pflanzenversorgung und fördern eine dichte, trittfeste Rasennarbe. Unkraut und Moose werden dadurch unterdrückt. Kölle’s Bio Rasen-Dünger enthält wertvolle organische Bestandteile, die mit ihrer natürlichen Langzeitwirkung die Struktur des Bodens aufrecht erhalten und die Bodenfruchtbarkeit verbessert.

 

Robotermäher
Robotermäher, die selbstständig die Rasenflächen mähen, verändern den Anspruch an Düngermittel.

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Unser Gärtnertipp:
Kölle’s Beste Rasen-Dünger für Roboter- und Mulchmäher ist ein organisch-mineralischer Volldünger, der die Rasenpflege besonders beim Einsatz von Roboter- und Mulchmähern unterstützt indem das Schnittgut optimal zersetzt wird. Er versorgt alle Gräser mit allen wichtigen Nährstoffen und Spurenelementen für gesundes und gleichmäßiges Wachstum und garantiert saftiges Rasengrün. Kölle’s Beste Rasen-Dünger für Roboter- und Mulchmäher wirkt aktiv gegen Rasenfilz. Die enthaltenen Mykorrhiza-Pilze bringen die Nährstoffe direkt an die Gräserwurzel, unterstützen so eine optimale Pflanzenversorgung und fördern eine dichte, trittfeste Rasennarbe. Unkraut und Moose werden dadurch unterdrückt. Eine spezielle Nährstoffkombination sorgt für schnelle Regeneration des Rasens und einen raschen Narbenschluss nach dem Mähen.

Gardena Smart System™

Das GARDENA Smart System ist eine neue, innovative Gartenerfahrung mit GARDENA Produkten und bietet die Möglichkeit, sich jederzeit und von überall mit seinem Garten zu verbinden. Über eine App steuern Sie Ihre Gartenbewässerung und erhalten wichtige Informationen zum aktuellen Stand. Auch das Starten, Stoppen, Parken und Steuern des Mähroboters ist von jedem Ort der Welt möglich.

Kernfunktionen:

• einfache Installation der Smart-Geräte
• individuelles Nutzerprofil
• intuitive Führung durch alle Smart-Produkte
• vielfältige Informationen über das Gärtnern
• Darstellung der Sensordaten
• Planungskalender für das Bewässerungssystem und den Mähroboter

Unsere Fachgärtner beraten Sie gerne zum Thema Gardena Smart System™ im Gartencenter.

 

Wie bekämpfe ich Unkraut in meinem Garten richtig?

1. Schadbilder
Schlechte Nährstoffversorgung begünstigt das Unkrautwachstum, da die nährstoffbedürftigen Rasengräser keine ausreichende Konkurrenzkraft haben. Auch ein zu hoher pH-Wert kann z. B. das Kleewachstum fördern.

 

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Hexenring

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Talerflecken

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Schneeschimel

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Sauerklee

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Hahnenfuß

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Weißklee

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Löwenzahn

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Gänseblümchen

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Ehrenpreis

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Queke
 

 

2. Unkraut entfernen
Um unerwünschtes Unkraut zu entfernen und schnell wieder einen gesunden, perfekten Rasenteppich genießen zu können, gibt es unterschiedliche Methoden.

 

Unkrautentfernung mit Hilfe eines mechanischen Unkrautstechers
Der Unkrautstecher ist eine einzigartige Innovation. In wenigen Arbeitsschritten entfernen Sie Löwenzahn mit der Wurzel aus dem Boden. Und das alles in aufrechter, ergonomischer Körperhaltung und ohne Einsatz chemischer Mittel.

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Noch nie hat Unkraut stechen so viel Freude gemacht!

  • bequemes Unkrautstechen in komfortabler Arbeitshaltung 
  • besonders geeignet für Löwenzahn 
  • greifen des Unkrauts aus verschiedenen Richtungen durch tief in den Boden reichende Greifarme 
  • einfaches Entfernen des Unkrauts aus den Greifarmen durch Ziehen des Griffs

 

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