25.01.2017

Die wichtigsten Tipps für den Februar


1. Mit Tulpen, Narzissen und Primeln bringen Sie einfach und schnell Farbe in Ihr Zuhause!
2. Erste Aussaaten von Blumen im Haus. Ideal bei Astern und Bartnelken.
3. Beerenobst wird jetzt ausgelichtet. Wichtig für eine reiche Ernte in diesem Jahr.
4. Sobald der Boden nicht mehr gefroren ist können alle Gehölze und Stauden gepflanzt werden.
5. Kübelpflanzen im Winterquartier auf Schädlinge kontrollieren.
6. Knollenbegonien werden im Haus vorgetrieben.
 

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Ziergarten

Nach Schnee und Eis bringen Krokusse und Winterlinge die erste Farbe in den Garten. Falls Sie keine Zwiebeln im Herbst gesteckt haben, können Sie mit Zwiebelpflanzen im Topf schnell und einfach Frühling schaffen. Ideal für Balkon und Garten sind auch Zwergiris, Schneeglöckchen, Tulpen, Narzissen, Hyazinthen und Schachbrettblumen.

 

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Prüfen Sie den Winterschutz an den Gehölzen. Vor allem nach stürmischen Tagen ist es wichtig, dass Vlies und Winterschutz wieder befestigt werden.

Sommerblühende Ziersträucher wie Sommerflieder oder Schneeballhortensie werden nach dem Winter zurückgeschnitten. Ein Schnitt kann an frostfreien Tagen erfolgen.

 

Unser Tipp: Lesen Sie dazu in unserem Blog "Besondere Hortensien".

 

Haben Sie Stauden die im Spätsommer oder Herbst blühen und zu groß geworden sind? Dann ist der Frühling die beste Zeit diese Pflanzen zu teilen, ideal bei Herbstastern, Indianernessel oder Sonnenbraut.

Möchten Sie im kommenden Sommer Knollenbegonien in Ihrem Garten bestaunen? Dann ist das Vortreiben der Knollen eine Möglichkeit zu dieser unglaublichen Blütenpracht. Pflanzen Sie die Knollen jetzt in Töpfe und stellen sie an einen hellen und warmen Platz. So haben Sie bis Ende April prächtige Pflanzen aus eigener Anzucht.

Gehölze in Kübeln müssen Sie regelmäßig gießen. Die Verdunstung ist vor allem bei Bambus und Kirschlorbeer hoch und mit der ersten Sonne können sonst Schäden durch Wassermangel entstehen.

Sichten Sie den vorhandenen Blumensamen und lassen Sie sich von der Vielfalt und den Neuheiten inspirieren. Jetzt ist die Auswahl am größten. Einige Arten werden bereits jetzt ausgesät, entdecken Sie welche in unserem "Aussaatkalender Blumen".

 

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Obstgarten

Sobald der Boden nicht mehr gefroren ist, können Sie alle Obstgehölze pflanzen. Mit ausreichend großem Pflanzloch, hochwertiger Pflanz-Erde und einer frühen Pflanzung geben Sie dem Gehölz die besten Startbedingungen.

Leimringe verhindern auf natürliche Art und Weise an Obstbäumen den Schädlingsbefall. Kontrollieren Sie vorhandene Leimringe auf die Funktionsfähigkeit. Haben Sie diese biologische Schädlingsbekämpfung noch nicht vorgenommen, so ist es jetzt noch möglich die mit Leim bestrichene Pappe anzubringen.

 

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Heidelbeeren aus dem eigenen Garten! Mit ausreichend Rhododendron- Erde und selbstfruchtbaren Sorten werden Ihre Träume bald wahr. Sorten:

Mit dem richtigen Schnitt sichern Sie sich eine reiche Obsternte. Beginnen Sie mit Zwetschgen und Kernobst. Anschließend wird Beerenobst geschnitten.

 

Unser Tipp: Wissenswertes rund um das Thema Baumschnitt erfahren Sie in unserem Blog "Was Sie über den Obstbaumschnitt wissen sollten".

 

Mit Zwergformen ist es gut möglich auch in kleinen Gärten oder auf Balkon und Terrasse das eigene Obst anzubauen. Diese Besonderheiten benötigen nur wenig Platz und erfreuen schon bald mit reichem Fruchtbehang.


Für ein ökologisches Gleichgewicht ist es wichtig, dass Nützlinge sich in Ihrem Garten wohlfühlen. Idealerweise werden Nützlingshäuser für Florfliegen, Marienkäfer und vieles mehr rechtzeitig an Obstbäumen und Zäunen aufgehängt.

 

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Kräuter- und Gemüsegarten

Gemüsearten die aus wärmeren Regionen stammen, wie beispielsweise Paprika, Tomaten, Gurken und Auberginen werden im Mai als Pflanzware gekauft oder Sie beginnen im Ende Februar mit der Aussaat im Haus. Durch diese sogenannte Vorkultur erhalten Sie kräftige Pflanzen aus eigener Anzucht.

 

Unser Tipp: Lesen Sie dazu mehr in unserem Blog "Die 10 wichtigsten Fakten zum Thema Aussaat".

 

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Jetzt hat das Wintergemüse noch Saison. Grünkohl, Lauch und Rosenkohl trotzen Eis und Schnee und können an frostfreien Tagen geerntet werden. Feldsalat sollten Sie zum Schutz vor zu starkem Frost mit Vlies abgedeckt lassen und nur bei milder Witterung aufdecken.

Auf abgetrocknetem Boden können Sie mit der Aussaat von Spinat und Radieschen im Freiland beginnen. Decken Sie die Aussaaten mit Vlies ab und fangen Sie somit die wärmenden Sonnenstrahlen ein.

Auf leere Beete können Sie gut verrotteten Kompost dünn ausbringen. So steigern Sie den Humusgehalt und fördern das Bodenleben auf natürliche Art und Weise.

Mit frischen Schnittkräutern lassen sich gesunde Fitness-Salate zaubern. Schnell und einfach werden Blattsalate zur leckeren Mahlzeit.

 

Unser Tipp: Lesen Sie dazu mehr in unserem Blog "Wellness-Salate".

 

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Balkon und Terrasse

Primel, Hornveilchen und viele verschiedene Zwiebelpflanzen im Topf bringen schnell farbenfrohe Frühlingsstimmung auf Ihren Balkon. Ergänzend können Sie Blattschmuckstauden, Efeu und Buchs als dauerhaften Balkonschmuck dazu pflanzen.

 

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Mit einem Hochbeet können Sie schon früh in die Saison starten. Die Erde erwärmt sich schneller als im Garten und bereits nach wenigen Wochen können Sie die erste Ernte genießen.  Für den Balkon gibt es Hochbeete in kleinem Format und mit entsprechenden Pflanzen wie zum Beispiel Radieschen, Erdbeeren, Salat oder Säulenobst gelingt es spielend.

Kontrollieren Sie Ihre Kübelpflanzen im Winterquartier regelmäßig auf Schädlinge. Vorbeugend können Sie mit Gelbtafeln den Befall von Weiße Fliege minimieren.

 

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Pflanzenschutz

Mit einer Bodenanalyse erhalten Sie wertvolle Informationen über die Bodenbeschaffenheit. Viele Probleme an Pflanzen sind auf Verdichtung, zu wenig Humus oder fehlende Nährstoffe zurückzuführen. Daher empfiehlt es sich, alle 3-5 Jahre eine Bodenuntersuchung durchführen zu lassen.

Haben Sie an Sträuchern und Obstbäume kleine, rote Pusteln entdeckt? Diese Pilzkrankheit lässt sich leicht beseitigen. Schneiden Sie die kranken Äste ab und entsorgen die Zweige über den Hausmüll.

Haben Ihre Johannisbeersträucher auffällige Rundknospen? Diese treiben nicht oder ganz schlecht aus und sollten daher ausgebrochen werden. Der Befall mit Johannisbeergallmilbe führt zu geringem Ertrag und schwacher Wuchsleistung.

Mit geplanter Fruchtfolge und Mischkulturen fördern Sie das ökologische Gleichgewicht und minimieren unerwünschte Schädlinge auf natürliche Art und Weise.

 

Unser Tipp: Lesen Sie hier mehr über optimale "Pflanzenpartner im Gemüsebeet".

 

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Zimmergarten

Nach Wochen mit Eis und Schnee bringen blühende Zimmerpflanzen schnell und einfach Stimmung nach Hause. Neben Orchideen gibt es eine Vielzahl an farbenfrohen Pflanzen, die über Wochen viel Freude mit ihren Blüten machen.

 

Mit steigender Lichtmenge endet die Ruhephase vieler Zimmerpflanzen. Jetzt ist es wichtig, dass Sie wieder regelmäßig düngen.  Spezialdünger haben eine auf die Pflanzenart abgestimmte Nährstoffzusammensetzung. So geben Sie Ihren Pflanzen die optimalen Bedingungen für bestes Wachstum.

 

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Staunen Sie über die große Vielfalt an Orchideen. Die Auswahl ist jetzt am größten, gönnen Sie sich oder Ihren Freunden doch eine dieser vielen besonderen Orchideen.

 

Unser Tipp: Lesen Sie mehr dazu in unserem Berater "Orchideen Traum".

 

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Teich

Im Teich herrscht Winterpause, achten Sie dennoch darauf, dass keine organischen Materialien wie Blätter im Wasser schwimmen. Bei Bedarf fischen Sie Blätter und ähnliches ab. Ein umfangreicher Pflegedurchgang beginnt erst in einigen Wochen.

Möchten Sie einen neuen Teich anlegen? Dann ist jetzt die ideale Zeit mit, um der Planung zu beginnen.

Unser Tipp: Viele hilfreiche Tipps lesen Sie in unserem Berater "Faszination Gartenteich".

 

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Rasen

Um in diesem Jahr Ihren Rasen optimal zu versorgen ist es wichtig, dass Sie den Boden regelmäßig untersuchen lassen. Mit einer Bodenanaylse und den daraus resultierenden Düngetipps sichern Sie sich eine sattgrüne Rasenfläche.

Noch können Sie den Rasen kalken. Bei Flächen mit einem pH-Wert von unter 5 ist es wichtig, dass Sie den Natur-Kalk auf abgetrocknetem Boden ausbringen.

Betreten Sie Ihren Rasen nicht bei dauerhaften Temperaturen von unter °C. Die gefrorenen Halme leiden unter der Belastung und werden somit geschädigt.

 

 

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