12.07.2015

Konservieren Sie jetzt das volle Aroma der würzigen Kräuter


Fangen Sie das volle Aroma der würzigen Gartenkräuter ein. Mit unseren Tipps erfahren Sie welche Möglichkeiten es zur Konservierung der Kräuter gibt und wie Sie die wertvollen Inhaltstoffe am besten erleben können.

Kräuter vielseitig erleben und schmecken

 

Zum Sommer gehört neben der Sonne, der einmalige Duft von frischen Kräutern. Bekannte Klassiker wie Basilikum, Rosmarin und Thymian verleihen Fleisch- und Gemüsegerichte, sowie Salate und Dips ein unvergleichliches Geschmackserlebnis. Sommerliche Getränke erhalten durch Minzblätter den besonderen Pfiff. Genießen Sie jetzt das einmalige Aroma und erleben die riesige Vielfalt der verschiedenen Geschmacksrichtungen.

Doch meist wachsen die wohlschmeckenden Kräuter so üppig, dass ein Frischverzehr gar nicht möglich ist. Für viele Kräuter ist eine regelmäßige Ernte oder ein Rückschnitt jedoch wichtig, um buschig wachsen zu können. Doch wohin mit den würzigen Blättern, Blüten und Zweige?  Nehmen Sie das Aroma der Kräuter mit in den Winter und konservieren jetzt den Geschmack des Sommers. Die bekannteste Konservierungsart für Kräuter ist das Trocknen, doch nicht für alle Kräuter ist es die ideale  Art zum Haltbarmachen.

 

Möglichkeiten der Kräuterkonservierung:

 

1. Trocknen – ideal für Teekräuter wie Melisse, Pfefferminze, Salbei und Zitronenverbene sowie
    Würzkräuter wie Rosmarin,Thymian, Oregano und Bohnenkraut.

2. In Essig oder Öl eingelegen – gut geeignet für zarte Kräuter wie Basilikum oder auch Salbei und Rosmarin. 

3. Einfrieren – ideal für Petersilie, Basilikum, Schnittlauch und Estragon.

    Unser Tipp: Portionsweise in Eiswürfelbehälter einfüllen und mit wenig Wasser bedecken. 

4. Kräutersalz: gut geeignet für Schnittsellerie, Liebstöckel, Dill, Petersilie, Estragon und Kerbel. 

5. Sirup: Ideal für Melissenblätter, Stevia, Waldmeister. Kräuter, Wasser und Zucker werden aufgekocht
    und nach 1 Tag ab gesiebt. So entstehen einfach und schnell gesunde und erfrischende Schorle.  

6. Pesto: Eine leckere Variante das Aroma einzufangen und für längere Zeit genießen zu können.
    Bekannt vor allem mit Basilikum, als  Besonderheit aber auch mit Estragon, Petersilie oder Minzblätter möglich.

 

Jetzt ist die Zeit, in der  man bei allen Kräutern aus dem Vollen schöpfen kann. Durch Sonne und ausreichend Wasser wachsen die würzigen Pflanzen bestens und die Ernte für den Winter kann beginnen.

 

Mit unseren Tipps erhalten Sie den höchsten Gehalt an wertvollen Inhaltsstoffen:

 

1. Ernten Sie nur Blätter und Triebe von gesunden Pflanzen.

2. Idealerweise wird am späten Vormittag geerntet. Die Kräuter sind nicht mehr taunass und
    die Inhaltsstoffe sind am höchsten.

3. Zum Ernten eignet sich am besten eine scharfe, saubere Gartenschere, idealerweise eine Kräuterschere.
    Wichtig ist, dass geschnitten und nicht gequetscht wird.

4. Das würzige Erntegut wird dünn in einen flachen Korb oder Karton gelegt.

5. Beachten Sie den richtigen Erntezeitpunkt. So wird Thymian, Melisse  und Salbei kurz vor der Blüte geerntet
    und Oregano, Wermut und Basilikum besitzen während der Blüte den höchsten Wirkstoffgehalt.

6. Um möglichst viel Geschmacks- und Inhaltstoffe zu erhalten, ernten Sie am besten immer nur kleine Mengen
    und verarbeiten sie sofort.

 

Ein reicher Vorrat an konservierten Kräutern macht Freude und lässt Sie die Kraft und das besondere Aroma des Sommers noch viele Monate später genießen.

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