15.10.2015

Hecken als grüne Wände


Hecken sind beliebt als lebender Sichtschutz. Jetzt ist die richtige Zeit zum Pflanzen der Gehölze. Wir helfen Ihnen die richtige Pflanzenart zu finden und mit einer Herbstpflanzung erleben Sie bereits im kommenden Jahr einen üppigen Zuwuchs an Ihrer Hecke.

Natürlicher Sichtschutz durch Hecken

Hecken sind in erster Line zur Schaffung von Gartenräumen und als Sichtschutz beliebt. Jedoch können die grünen Wände mehr als nur das Grundstück begrenzen. Wissenswertes rund um das große Thema Hecken erfahren Sie hier:

 

Welche Gruppen an Heckenpflanzen gibt es?

1) Laubgehölze als Heckenpflanzen, die im Sommer grün sind und im Herbst ihr Laub abwerfen.

Hierzu gehören Berberitzen, Hainbuchen, Rotbuche, viele Ziersträucher wie z. B. Forsythien oder Blutjohannisbeere.

 2) Laubgehölze als Heckenpflanzen, die immergrün sind.

Hierzu gehören der Kirschlorbeer, Buchsbaum, Bambus, Liguster, Glanzmispel und spezielle Stechpalmen-Arten.

 3) Nadelgehölze als Heckenpflanzen, die immergrün sind.

Hierzu gehört die große Gruppe an verschiedenen Lebensbäumen, Eiben Scheinzypressen.

 

Für welche der drei Gruppen Sie sich entscheiden, hängt wesentlich davon ab, welchen Zweck die Hecke in Ihrem Garten erfüllen soll und was Ihnen am besten gefällt. Wichtig ist, dass Pflanzen der einzelnen Gruppen auch gemischt werden können und so kreative Pflanzungen entstehen.

 

Über folgende Punkte sollten Sie sich vor der Pflanzung Gedanken machen:

1) Wie hoch soll die Hecke werden? Ist es ein Sichtschutz oder eine niedrige Beeteinfassung?

2) Wie ist der Standort? Sonnig, schattig oder halbschattig?

3) Welchen Zweck hat die Hecke? Sichtschutz oder Ziercharakter mit verschiedenen Blatt- und Nadelfarben oder Blütezeiten.

4) Wie viel Zeit ist für Schnittmaßnahmen vorhanden?

5) Soll die Hecke nur im Sommer oder ganzjährig grün sein?

Für welche Pflanzenart Sie sich auch entscheiden, mit Hecken können Sie kreativ gestalten und der lebende Gartenzaun bietet einen wichtigen Lebensraum für Vögel und Insekten. Für Igel ist eine Hecke im Herbst und Winter ein natürlicher Unterschlupf.

Doch wann werden Hecken gepflanzt? Grundsätzlich gilt, dass ein Pflanzen ganzjährig möglich ist. Vorausgesetzt der Boden ist nicht gefroren. Der beste Zeitpunkt ist jedoch jetzt im Herbst.

 

Die Vorteile einer Herbstpflanzung sind:

1) Die im Herbst gepflanzte Hecke hat, im Vergleich zu der im Frühjahr gepflanzten Hecke, einen enormen Wachstumsvorsprung.

2) Die Pflanzen kommen im Herbst in die Ruhephase, die Verdunstung wird geringer und somit wird kaum Wasser aus dem Boden benötigt.

3) Der Boden ist warm und die frisch gepflanzten Gehölze wurzeln schnell. Nützen Sie jetzt die ideale Bodentemperatur und helfen den Gehölzen sich schnell am neuen Standort zu etablieren.

 

Der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt, ob mit klassischen Heckenpflanzen, Gräsern, hohen Stauden oder Kletterpflanzen, durch die grünen Wände schaffen Sie auf dem Balkon und im Garten eine besondere Atmosphäre.

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Neben dem Faktor Sicht- und Lärmschutz können gestalterische Aspekte mit einer Heckenpflanzung verbunden werden. Mit Wildsträuchern oder Naschobst wird die Hecke für Mensch oder Tier zum Naturerlebnis im eigenen Garten. Schaffen Sie Ihren eigenen Naturgarten und erleben Sie die Jahreszeiten im Wandel. Für Vögel sind Hecken eine wichtige Nahrungsquelle im Herbst und Winter und dienen somit zur Erhaltung der heimischen Vogelwelt.

 

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