13.03.2016

Die 5 wichtigsten Tipps zur Pflanzung von Stauden


Stauden sind winterharte Pflanzen und erfreuen Jahr für Jahr mit üppiger Pracht. Mit dem richtigen Wissen können Sie bald schon im eigenen Garten oder auf dem Balkon die Vielfalt der robusten Pflanzen genießen.
 

Mit dem richtigen Wissen schnell und einfach zum eigenen Staudengarten:

Mit Stauden können Sie Ihrem Garten und Balkon eine ganz persönliche Note verleihen. In Kombination mit Gehölzen, Zwiebelpflanzen und einjährigen Pflanzen werden Stauden garantiert auch zu Ihren Lieblingen. Die krautigen und mehrjährigen Pflanzen treiben Jahr für Jahr aus und erfreuen mit üppiger Blütenpracht oder dekorativem Laub. Erfahren Sie in diesem Beitrag Wissenswertes rund um winterharte Stauden:

 

1. Pflanzzeitshutterstock_86802169-blog-796x406-032016

Die ideale Pflanzzeit für Stauden ist im Herbst und im Frühjahr. Hier können Ihre neu gepflanzten Pflanzenschätze schnell im Boden Fuß fassen, denn bei reduziertem Pflanzenwachstum ist es für die Stauden leichter, einzuwurzeln. Grundsätzlich gilt jedoch, dass Stauden in Töpfen das ganze Jahr über gepflanzt werden können. Bei Pflanzung im Sommer ist etwas mehr Fingerspitzengefühl beim Gießen notwendig, die robusten Pflanzen gedeihen allerdings eben so gut.

 

2. Vorbereitung vor dem Pflanzen

Für eine üppige Staudenpracht ist die Standortauswahl wesentlich. Haben Sie einen schattigen Garten, so eigenen sich sogenannte Schattenstauden. Bei vollsonnigem Standort ist die Gruppe der Sonnenstauden gefragt. Nur bei Berücksichtigung des Standortes werden Sie große Freude mit diesen winterharten Pflanzen haben.

 

Lockern Sie das Beet vor der Pflanzung gut auf. Abhängig davon, welche Ansprüche die ausgewählte Pflanze an die Bodenverhältnisse stellt, geben Sie in das Pflanzloch eine hochwertige Pflanz-Erde oder eine Mischung aus Pflanz-Erde und Sand. Letzteres ist vor allem bei Steingartenpflanzen wichtig, da diese empfindlich auf Staunässe reagieren.

 

3. Pflanzanleitungshutterstock_255208795-blog-796x406-032016

Haben Sie die passenden Stauden gefunden, kann mit der Pflanzung begonnen werden:


Zunächst heben Sie ein Pflanzloch aus. Das ist idealerweise doppelt so breit und tief wie der Plastiktopf, in dem sich Ihre Staude befindet. Vor der Pflanzung sollte der Wurzelballen gut feucht sein.

Unser Tipp: Stellen Sie die Stauden für einige Minuten in einen mit Wasser gefüllten Eimer. Sobald keine Luftblasen mehr aufsteigen, kann die Pflanze aus dem Eimer genommen und ausgetopft werden.

Für einen guten Start ist es wichtig, dass Ihre Stauden ausreichend mit Nährstoffen versorgt werden. Diese sollten in Form von langsam wirkendem Dünger verabreicht werden. Entweder Sie bereiten Ihr Pflanzbeet mit Kölle's Beste Stauden-Dünger vor oder Sie geben bei der Pflanzung Kölle's Beste Start-Dünger Baum, Strauch, Hecke oder Kölle's Bio Wurzelkraft in das Pflanzloch.

Beachten Sie beim Pflanzen den Abstand der Pflanzen untereinander. Je nach Art beträgt der Pflanzabstand zwischen den Pflanzen 10-20 cm.

Drücken Sie die Staude mit den Händen gut an. So schaffen Sie einen guten Bodenschluss und die Pflanze wurzelt schnell an.

Direkt nach der Pflanzung gießen Sie jede Staude mit 2-3 Liter Wasser an. Dadurch wird die Verbindung der Pflanze und des Bodens gefördert.

Zur Vermeidung von unerwünschtem Unkraut können Sie die frisch gepflanzten Stauden mit etwas Mulch abdecken. Gleichzeitig wird so auch die Verdunstung reduziert.

Gießen Sie in den nächsten Wochen nach Bedarf. Wesentlich ist hierbei die Sonneneinstrahlung und der Niederschlag. Bis die winterharten Stauden eingewurzelt sind, ist es wichtig, dass bedarfsorientiert gegossen wird.

 

4. Stauden im Gartenshutterstock_113810035-blog-796x406-032016

Haben sich Ihre Stauden im Garten etabliert, ist es eine Freude, wie robust und pflegeleicht die Schönheiten sind. Wunderbare Ergänzungen zu Stauden sind einjährige Pflanzen und Zwiebelgewächse. Füllen Sie die Lücken zwischen den Stauden im ersten Jahr doch mit Dahlien, so erzielen Sie schnell und einfach eine flächige Bepflanzung. Bereits nach 2-3 Jahren schließen die meisten Stauden die Fläche komplett und der unerwünschte Unkrautbewuchs wird unterdrückt.

 

5. Stauden im Topfblog-stauden-796x302-032016

Besitzen Sie keinen Garten und möchten trotzdem die Vorteile einer Staudenpflanzung nutzen? Auch auf dem Balkon und der Terrasse machen Stauden eine gute Figur. Mit ausreichend großem Pflanzgefäß und dem entsprechenden Wissen rund um die Bepflanzung fühlen sich viele Stauden auch in Kübeln und großen Töpfen wohl. In unserem Berater Kübelgarten erfahren Sie, worauf es bei einer Kübelbepflanzung ankommt.

Mit idealen Startbedingungen legen Ihre frisch gepflanzten Stauden gleich los. Neue Wurzeln werden gebildet und der Entwicklungsvorsprung lässt die Stauden zum Schmuckstück in Ihrem Garten werden. Farbenfrohe Steingartenstauden bringen jetzt bereits den Frühling in die Rabatte und auf den Balkon. Mit einer Auswahl an speziellen Stauden können Sie sich einfach Ihren eigenen, ganz individuellen Schmetterlingsgarten erschaffen.

 

 

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